über den kleinen Zaun

Als ich schon in der Stadt war, konnte ich nicht weiter so leben, wie es auf dem Lande war. In der Stadt kann man doch ins Kino gehen. Man kann sich mit dem Bekannten treffen und Play Station spielen, was man auf dem Lande nicht macht, denn die Kinder dort etwas anderes machen, wenn sie sich langweilen. Auf dem Lande hat man auch einen besseren Kontakt mit der Natur. Sie verbringen die meiste Zeit auf der frischen Luft und sie spielen, bauen Häuschen auf einem Baum, helfen den Eltern im Bauernhof und haben immer ganz viel Zeit um noch am Abend Fernsehen zu gucken. Wenn sie aber nur die Zeit zwischen den Jungs verbrachten, machten sie verschiedene komische Dinge. Sie sprangen über den Zaun, speilten Fangen aber mit anderen Regeln, versuchten Indianer zu sein oder lernten Motorrad zu fahren. Das machte immer viel Spaß, denn das war etwas ganz anderes, als ich bei mir zu Hause erleben konnte. Als ich auf dem Lande bei meinen Großeltern war, habe ich auch gelernt, wie man in dem Wald Pilze suchen soll. Wir haben auch Wettbewerbe organisiert, wer am schnellsten rennen kann, wer am elegantesten über den Zaun springt oder wenn am besten spucken kann. Ich kann mich noch ganz gut erinnern, wenn wir noch spät am Abend in den Wald waren.